Meine Familienforschung

Jeder kennt die tage-, wochen- und monatelangen Bemühungen, endlich den Durchbruch in einem schwierigen Zweig der eigenen Familienforschung zu schaffen. Bis spät in die Nacht hinein am PC zu sitzen, nur um am nächsten Morgen unausgeschlafen am gleichen Punkt zu stehen wie zuvor.

All dies wird von jenen Momenten belohnt, in denen der Durchbruch gelingt. Mit dem entscheidenden Hinweis vor Augen stürzt ein wahrer Taumel von Adrenalin auf mich herab, der vorerst jede weitere Konzentration unmöglich macht. Am schönsten finde ich es in diesen Situationen, wenn ich sofort jemandem von meinem Erfolg berichten kann. Meine Familie kennt mich gut genug, um die Begeisterung mit mir zu teilen, ohne meine abgekürzte und verworrene Schilderung zu unterbrechen.

Ich möchte hier von einigen solcher Fälle berichten. Den Beginn macht die Suche nach den Eltern meines Urgroßvaters Simon Ferger.